Tauchen und Me(h)er
  Camping Opel Combo der 1.te
 
Unser neuer Combo wird zum Campingmobil........


Die Idee war einfach:
Es sollte eine Campingbox mit herausziehbarer Kochlade und genug Staufächer, z.B. für das Heckzelt, sein. Ebenso sollten die beiden 10 Liter Wasserkanister und darunter die Schale zum Abwaschen, sowie noch mind. 2 weitere Staufächer vorhanden sein. Oben auf der Box liegen die beiden Platten für die Liegefläche. Als Material habe ich mich für Siebdruckplatten mit unterschiedlicher Stärke (12 er und 15 er) sowie mit den Oberflächen glatt/glatt, außer für die Liegefläche, entschieden. Da ist die Seite für die Matratzen rauh, um ein verrutschen der Matratze zu verhindern. Die Box ist komplett mit Lamello`s und ohne eine einzige Schraube zusammenmontiert. Die sichtbaren Kanten wurden mit Kantenumleimer bearbeitet. Die vordere Klappe dient auch als Arbeitsfläche. Die Küchenlade wird an 2 Regalschienen (Tragkraft 120 Kg !!!! Ok- so starke Schienen braucht man nicht wirklich)herausgezogen. Für den Kocher habe ich aus Alublechen einen extra Wind,-bzw. Spritzschutz gebaut, der nach Gebrauch einfach zusammengeklappt wird und zusammen mit der Küchenlade wieder in der Box verschwindet.Unter dem Kocher gibt es Staufläche z.B. für Pott un Pütt, Gewürze usw.
Die beiden Bettplatten liegen beim Transport platzsparend auf der Box und werden zum schlafen auf 2 Vierkantrohren (2x4 cm) in Längsrichtung gelegt. Vorne ist ein Vierkant Edelstahlrohr (ebenfalls 2x4 cm)quer unter den beiden anderen Stangen. Links und Rechts habe ich in dieses querliegende Rohr je ein Loch gebohrt und 2 Karabiner befestigt. An den Karabinern hängt je ein Spanngurt, der über die Gurthalterung der Fahrer bzw.Beifahrerseite gehängt wird. Superstabil und schnell aufgebaut.
Das Bett ist 120 x 195 cm (breit/lang) und man hat genug Platz nach oben.Für den leichteren Einstieg tut es eine kleine Leiter mit 2 Trittstufen.
Als Matratze habe ich mir eine 11 cm Kaltschaumplatte besorgt und und in 3 x 65 x 120 zerschnitten.Bezugsstoff rüber und fertig ist das bequeme Bett.
In Holland habe mir dann noch ein "Heckzelt" bestellt und so kann man bequem und trocken (bei Regen)kochen und auch auf den Klappstühlen sitzen. Das Heckzelt hat zudem gute Stehhöhe.

4 stabile Griffe sorgen für einen leichten Transport der Box in die Garage bzw. zum Auto.

So - viel Spaß beim Ansehen und wer mehr wissen will bzw. noch ein paar Bilder möchte, meldet sich einfach über den Kontaktlink.

Bilder zum Bau einer "Campingbox" ........

Man mache einen guten Plan........     Hier die grobe Zeichnung der Kochlade.


Griffmulden sind schon mit der Oberfräse fertig bearbeitet.
Nun geht es an die Arbeit mit den Lamello`s....





Nach dem setzen der Lamello`s mit Zwingen formstabil halten bis der Leim die Lamello`s gedehnt hat.


Oben ist  schon für die Vierkantrohre ausgeklinkt.. Rechts sind 2 ausgefräste Griffmulden zu sehen.


Die Bettplatten sind mit Scharnieren verbunden...



Und so sieht es schon ganz wohnlich aus...


Mit dem Heckzelt.......


Bodenplane gibt es zwar auch noch dafür, aber wir waren auch so glücklich...

 
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